Amprion bezieht neuen Betriebsstandort in Kettig

Amprion bezieht neuen Betriebsstandort in Kettig

30 Mitarbeiter des Dortmunder Übertragungsnetzbetreibers Amprion haben im Juli ihre Arbeit im neuen Betriebsgebäude in Kettig aufgenommen. Von dort aus betreuen und warten die Mitarbeiter 38 Umspannanlagen und 2.000 Kilometer Freileitungen im Umkreis von rund 100 Kilometern um das Neuwieder Becken. In das Bürogebäude investierte das Unternehmen rund zwei Millionen Euro.

Der Flurbereich „Im Wäldchen“ in Kettig spielt für den Wirtschaftsstandort Deutschland eine wichtige Rolle: 1972 wurde dort eine große Umspannanlage verwirklicht, welche heute von dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion betrieben wird. Aufgrund der zentralen Lage ist sie eine der wichtigsten ihrer Art im westlichen Bundesgebiet. Das neue Betriebsgebäude liegt günstig direkt neben der Umspannungsanlage.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier des neuen Betriebsstandortes informierten sich Bürgermeister Georg Hollmann, Erster Beigeordneter Thomas Przybylla, Ortsbürgermeister Peter Moskopp und VG-Wirtschaftsförderer Horst Hohn über die neuen Räumlichkeiten.

Gunnar Götz, Leiter Betrieb Mitte der Amprion GmbH, freute sich über die Teilnahme der kommunalen Vertreter sowie der weiteren Gäste, zu denen auch Dr. Klaus Kleinekorte, Mitglied der Geschäftsleitung der Amprion GmbH, und Ludger Meier, Prokurist bei der Amprion GmbH, zählten.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass ein solch wichtiges Unternehmen, das insbesondere im Rahmen der Herausforderungen der Energiewende eine große Rolle spielt, in unserer Verbandsgemeinde investiert“, so Bürgermeister Georg Hollmann.

Auch Ortsbürgermeister Peter Moskopp zeigte sich beeindruckt und begrüßte das neue Verwaltungsgebäude: „Das Projekt bringt viele positive Nebenwirkungen mit sich. Neben der wachsenden Attraktivität unserer Ortsgemeinde durch den aufgebesserten Standortfaktor Arbeitsmarkt, wird die Gemeinde auch Mehreinnahmen aufgrund der Gewerbesteuer verzeichnen können.“

     (v.l.n.r.) Horst Hohn, Gunnar Götz, Dr. Klaus Kleinekorte, Georg Hollmann, Thomas Przybylla, Peter Moskopp und Ludger Meier.

(v.l.n.r.) Horst Hohn, Gunnar Götz, Dr. Klaus Kleinekorte, Georg Hollmann, Thomas Przybylla, Peter Moskopp und Ludger Meier.

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