Wettbewerb „Jugend forscht 2015“

Wettbewerb „Jugend forscht 2015“

Auch in diesem Jahr erzielten Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Mülheim-Kärlich beim 50. Wettbewerb für Jugend forscht beachtliche Ergebnisse. Vier Forschergruppen im Fachgebiet Physik nahmen am regionalen Wettbewerb teil:

Lisa Kranz und Tim Bach erzielten einen 2. Platz. In ihrer Arbeit entwickelten die Preisträger ein geeignetes Messverfahren mit Hilfe von physikalischen Experimenten zum Luftdruck, mit  dem man die Saugkraft von Staubsaugern objektiv vergleichen kann. Die Schülerinnen Marie Zirwes und Michelle Klöckner errangen einen 3. Platz. Das Ziel ihres Projektes war es, physikalische Größen wie z. B. Kraft, Hebellänge, Gewichtskraft, Spannkraft, Reibungskraft etc. am Beispiel eines entsprechend selbstgebauten veränderbaren „Mausefallen-Mobils“ miteinander vergleichen zu können. Der Schüler Max Zimmermann erzielte einen 2. Platz mit seinem Thema zum Windrad: Das Ziel seiner Arbeit war es herauszufinden, ob die Form der Schaufel bei einem Savonius-Windrad die Drehgeschwindigkeit beeinflusst. In seinen originellen Experimenten überprüfte er anhand von selbstgebauten Schaufelformen aus unterschiedlichen Materialien (Papier, Karton und Kunststoff) bei gleichen Windströmungen den Zusammenhang zwischen halbrunden und dreieckigen Schaufelflächen.

Die Schüler Lars Gehrke und Rafael Kunefal erhielten mit ihrer selbstgebauten Dampfmaschine aus Papier einen 3. Platz. Anhand einfacher Experimente machten die Preisträger mit Hilfe ihrer Papier-Dampfmaschine einige grundlegende physikalische Phänomene wie z.B. Druckausbreitung, Druck und Bewegung sowie die Energieübertragung sichtbar. 

Einen Schulpreis erhielt die Realschule plus Mülheim-Kärlich beim diesjährigen „Jugend forscht Wettbewerb 2015“ für anerkennende Leistungen in den MINT-Fächern. Der Leiter der Jugend-Forscht AG, Herr Hans-Jürgen Stenzel, wurde für sein besonderes Engagement bei der Förderung von jungen naturwissenschaftlichen Talenten im Jugend-Forscht-Wettbewerb mit einer Urkunde und einem Preisgeld, das der Jugend-Forscht-AG zugutekommt, ausgezeichnet.

Bürgermeister Georg Hollmann ließ sich gerne von den Schülerinnen und Schüler ausführlich über deren Teilnahme an dem Wettbewerb sowie deren Ideen und Projekte berichten. „Ich bin stolz darauf, dass Ihr so befähigt seid, bei diesem renommierten Wettbewerb mitzumachen, und dass Ihr Euch unter zahlreichen Teilnehmern so gut platziert habt. Hier unter die Besten zu gelangen und einen Preis zu erhalten, das ist schon eine großartige Leistung. Und dazu möchte ich Euch ganz herzlich gratulieren“, so Bürgermeister Hollmann.

Jugend forscht

Bildunterzeile: Die Teilnehmerin und Teilnehmer des 50. Wettbewerbs von Jugend forscht zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (1.v.l.), Schulleiter Rolf Neumann (2.v.l.), Edward Schneider (hintere Reihe 2.v.r.), Leiter der Schulabteilung der Verbandsgemeinde Weißenthurm und dem betreuenden Lehrer Hans-Jürgen Stenzel (hintere Reihe 1.v.r.).

 

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