Bürgermeister und Landrat trafen sich mit Verantwortlichen

Bürgermeister und Landrat trafen sich mit Verantwortlichen der RWE

Nachnutzung des Kernkraftwerksgeländes stand im Fokus

Im ehemaligen Kernkraftwerk (KKW) Mülheim-Kärlich kamen kommunale Vertreter und Vertreter von RWE zusammen, um die weitere Entwicklung des Geländes zu besprechen. Wenige Tage zuvor ist die Recyclingfirma Zimmermann aus Lahnstein-Friedrichssegen überraschend von dem Kaufvertrag mit RWE Power über den Großteil des Geländes zurückgetreten.

An dem Gespräch nahmen neben Bürgermeister Georg Hollmann und Dr. Thomas Volmar, Leiter der Anlage Mülheim-Kärlich auch Landrat Dr. Alexander Saftig, Stadtbürgermeister Uli Klöckner, Erster Beigeordneter Thomas Przybylla und Michael Hennemann, Leiter Liegenschaften RWE Power, teil.

Bürgermeister Georg Hollmann und Landrat Dr. Alexander Saftig sagten der RWE bei der Vermarktung des Grundstücks bzw. bei der Suche eines Nachnutzers aktive Unterstützung durch die Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeinde Weißenthurm und der kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) zu. „Uns ist sehr daran gelegen, dass schnellstmöglich auf dem ehemaligen Kernkraftwerksgelände eine wirtschaftliche Nachnutzung realisiert werden kann“, so Hollmann und betont weiter, dass er zuversichtlich sei, dass dies auch gelingen werde: „Die Lage des 29 ha großen Geländes zeichnet sich durch eine optimale Infrastruktur aus: sei es über Straße, Schiene oder Wasser.“

Die Unterstellung des einstigen KKW-Nachnutzers Ralf Zimmermann weist Bürgermeister Georg Hollmann derweil deutlich zurück. Ralf Zimmermann hatte als Grund für den Rücktritt vom Kaufvertrag den noch nicht in Kraft getretenen Bebauungsplan für den geplanten Industriepark angegeben. Bürgermeister Hollmann betont hierzu, dass die Verbandsgemeinde Weißenthurm zusammen mit der Stadt Mülheim-Kärlich das Bebauungsplanverfahren mit höchster Priorität und zügig vorangetrieben hätten. „Aktuell befinden wir uns kurz vor der zweiten Offenlage des Bebauungsplans. Wir gehen derzeit davon aus, dass der Bebauungsplan im Sommer durch einen Satzungsbeschluss Rechtsverbindlichkeit erhält.“

Im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan haben die Stadt Mülheim-Kärlich und KKW-Eigentümer RWE in einem städtebaulichen Vertrag geregelt, dass der Kühlturm spätestens zwei Jahre nach Rechtskraft des Bebauungsplans abgerissen werden muss.

    Die kommunalen Vertreter und RWE sind sich einig, dass schnellstmöglich eine wirtschaftliche Nachnutzung auf dem ehemaligen KKW-Gelände erfolgen muss.

Die kommunalen Vertreter und RWE sind sich einig, dass schnellstmöglich eine wirtschaftliche Nachnutzung auf dem ehemaligen KKW-Gelände erfolgen muss.  

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