Wettbewerb "Jugend forscht 2017"

Wettbewerb „Jugend forscht 2017“

Auszeichnungen für junge Forscher des Schulzentrums Mülheim-Kärlich

Auch in diesem Jahr erzielten Schülerinnen und Schüler der Realschule plus an der Römervilla und des Mittelrhein-Gymnasiums beim 52. Wettbewerb für Jugend forscht  beachtliche Ergebnisse.

Der Schüler Paul Friedrich Hülse vom Mittelrhein-Gymnasium erreichte gleich bei der ersten Teilnahme der Schule an einem Jugend forscht Wettbewerb mit seiner Arbeit den ersten Platz im Fachgebiet Physik. Die Idee seiner Arbeit entsprang den Abgasskandalen. Ziel war es, die Abgase zu reduzieren und dabei gleichzeitig ehrlich nach den Methoden der Naturwissenschaften vorzugehen.  Dabei stellte sich  Paul die Frage, wie  überhaupt Autos getestet werden, wenn man z.B. die Benzinmenge bei einem Auto verringern   und  gleichzeitig die Reichweite erhöhen möchte. Mit seiner  „Methode, die einem naturwissenschaftlichen Vorgehen entspricht, hat der Preisträger nicht nur ein Modell eines Autos entwickelt, das ohne Benzin eine enorme Reichweite erzielte, sondern er hat auch gezeigt, dass es sich lohnt, auch ohne Manipulationen die Entwicklung von Autos im Einklang mit der naturwissenschaftlichen Methode voranzutreiben“ - so die Laudatio. 

Die Schüler Luca Dähler und Dean Löffelholz von der Realschule plus an der Römervilla führten mit ihrem Projekt „Schall – Gehört sichtbar gemacht“ physikalische Experimente mit dem Schall durch. Hierzu setzten sie gezielt neben Musikinstrumenten und Lautsprechern auch ihre Smartphones ein, um Schallphänomene sichtbar zu machen. Mit ihren vielfältigen originellen Experimenten erzielten beide Jungforscher im Fachgebiet Physik den 3. Platz und wurden zudem von der Gesellschaft für Materialprüfung mit einer Urkunde und einem Geldpreis ausgezeichnet.

Zwei weitere Schüler, Andre Tullen und Kai Specht, erzielten gleichfalls bei der ersten Teilnahme des Gymnasiums am Jugend forscht Wettbewerb mit ihrem Thema „Die Physik der Rakete – eine theoretische Betrachtung“ den 3. Platz im Fachgebiet Physik. In ihrer Arbeit gingen beide Jungforscher nicht nur der Frage zur Raketenphysik nach, sondern modellierten auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen physikalischen Größen an einer Modell-Rakete und ihrer Reichweite mit Hilfe der Mathematik. Dabei orientierten sich Andre und Kai an einer Jugend forscht-Arbeit aus dem letzten Jahr, in der das experimentelle Gelingen einer selbst gebauten Wasserrakete im Vordergrund stand.

Überraschend war, dass sich die theoretische Betrachtung bei ihrer  diesjährigen Arbeit mit der experimentellen Durchführung aus der Arbeit vom letzten Jahr ergänzen ließ: Die gemessene Reichweite aus dem Experiment stimmte mit der  mathematisch-theoretischen  Modellierung hervorragend überein.

Zwei weitere Gruppen der Jugend forscht AG des Schulzentrums Mülheim-Kärlich nahmen mit je einer Arbeit zum Fachgebiet Physik und Technik erfolgreich am diesjährigen Wettbewerb teil: Chantal Irle und Albin Crusius beschäftigten sich in ihrer Arbeit mit  „Elektromobilität am Spielgerät“ mit dem Thema Energie. Sie zeigten anhand einer Spielzeugrennbahn in spielerischer Weise die Vorteile  einer zukünftigen CO-freien  Mobilität im Stadtverkehr auf.

Der Schüler Viet Lee beschäftigte sich im Fachgebiet Technik mit seiner Zukunfts-Vision im  Umgang mit zukünftigen Kommunikationsmedien und konstruierte ein 3-D-Smartphone-Konzept: Der Kommunikationspartner am Smartphone wird dreidimensional sichtbar dargestellt und hörbar gemacht.

Die Arbeiten wurden vom Betreuungslehrer der Jugend-forscht AG Hans-Jürgen Stenzel begleitet.

Bürgermeister Georg Hollmann ließ sich gerne von den Schülerinnen und Schülern ausführlich über deren Teilnahme an dem Wettbewerb sowie deren Ideen und Projekte berichten. „Ich bin stolz darauf, dass Ihr so befähigt seit, bei diesem renommierten Wettbewerb mitzumachen, und dass Ihr Euch unter zahlreichen Teilnehmern so gut platziert habt. Hier unter die Besten zu gelangen und einen Preis zu erhalten, das ist schon eine großartige Leistung. Und dazu möchte ich Euch ganz herzlich gratulieren“, so Bürgermeister Hollmann.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 52. Wettbewerbs von Jugend forscht zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (2.v.r.), Schulleiterin Klaudia Heck-Ritter (4.v.r.), Schulleiter Gerhard Müller (3.v.r.) und dem betreuenden Lehrer Hans-Jürgen Stenzel (1.v.r.).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 52. Wettbewerbs von Jugend forscht zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (2.v.r.), Schulleiterin Klaudia Heck-Ritter (4.v.r.), Schulleiter Gerhard Müller (3.v.r.) und dem betreuenden Lehrer Hans-Jürgen Stenzel (1.v.r.).

Pressemitteilung der Verbandsgemeinde Weißenthurm

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