Wettbewerb "Jugend forscht 2018"

Wettbewerb „Jugend forscht 2018“

Auszeichnungen für junge Forscher des Schulzentrums Mülheim-Kärlich

Auch in diesem Jahr erzielten Schülerinnen und Schüler der Realschule plus an der Römervilla und des Mittelrhein-Gymnasiums beim 53. Wettbewerb „Jugend forscht“ in den Fachgebieten Physik, Technik und Biologie beachtliche Ergebnisse.

Die Schüler Hoang Viet Lee und Nils Weihmann von der Realschule plus an der Römervilla erzielten mit ihrer Arbeit „Selbstbau eines Van-de-Graaff-Generators aus Wegwerfprodukten“ im Fachgebiet Physik den ersten Platz und durften am Landeswettbewerb in Ludwigshafen bei der BASF teilnehmen. In ihrer Arbeit setzten sich die Jungforscher mit experimentellen Aufbauten aus Wegwerfprodukten auseinander. Mit ihrem selbstgebauten Modell machten sie sehr gut deutlich, wie Physik im Unterricht zum „Anfassen, Erinnern und Verstehen“ umgesetzt werden kann, um nachhaltiges Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht zu fördern. Die beiden Schüler konnten auch die Jury beim Landeswettbewerb in Ludwigshafen überzeugen und gewannen ein Jahresabonnement des Magazins „Spektrum der Wissenschaft“.

Der Schüler Paul Friedrich Hülse vom Mittelrhein-Gymnasium erzielte mit seiner Arbeit „Speed und Design mit Solar“ im Fachgebiet Technik den dritten Platz beim „Jugend forscht“ Wettbewerb. Er ging dabei der Frage einer modernen Mobilität in der Zukunft nach und fand die Antwort im Bau eines Solarautos, das sich nicht nur sehr schnell und sauber fortbewegt, sondern auch sportliche Design-Ansprüche erfüllt. Zu seinem gelungenen Beitrag für eine Problemlösung der Mobilität in Großstädten erhielt der Schüler einen Sonderpreis vom Verein Deutscher Ingenieure der VDI-Stiftung.

Vier weitere Gruppen der Jugend forscht AG des Schulzentrums Mülheim-Kärlich nahmen mit je einer Arbeit in den Fachgebieten Technik, Physik und Biologie erfolgreich am diesjährigen Wettbewerb teil: Chantal Irle, Henning Pick und Dean Löffelholz entwarfen im Fachgebiet Technik das Robotik-Projekt „Space Village – mit EV3 in die Zukunft“. Im Fachgebiet Physik beschäftigten sich die beiden Schüler Nils Timmermann und Lukas Vollstädt mit dem Thema „Super Rakete – super Höhe“ und untersuchten am Beispiel einer selbstgebauten Wasserrakete den Zusammenhang der Raketendüse und der Steighöhe anhand geometrischer Eigenschaften. Die beiden Jungforscher Dennis Dück und Jan Niklas Moog gingen der Frage nach, wie Smartphones im Unterricht gezielt und effektiv eingesetzt werden können und stellten mit ihrer Arbeit „Mit Smartphone zum Smartcop“ ein Modell eines zukünftigen Mikroskops nach, das auch im Biologieunterricht zum Einsatz kommen soll. Ebenfalls im Fachgebiet Biologie gingen Lilli Ewald und Julia Lademann der Frage „Woher wissen Pflanzen wo oben und unten ist?“ nach und beantworteten diese erfolgreich beim Jugend-forscht-Wettbewerb.

Die Realschule plus an der Römervilla wurde für die besondere Unterstützung von naturwissenschaftlich, mathematisch oder technisch interessierten Schülerinnen und Schülern mit einer Urkunde und einem Schulpreis in Höhe von 280 Euro ausgezeichnet. Die Arbeiten wurden von dem Betreuungslehrer der Jugend-forscht-AG Hans-Jürgen Stenzel begleitet.

Des Weiteren wurde an der Realschule plus an der Römervilla der mit rund 310.000 Teilnehmern größte deutsche Schüler-Wettbewerb im Bereich Geographie durchgeführt. Der Schüler Patrice Loyo schaffte die erste Hürde des Wettbewerbs „Diercke Wissen 2018“ und konnte sich souverän gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler aus den Klassenstufen 9 und 10 durchsetzen. Als Schulsieger qualifizierte er sich für den Landesentscheid in Rheinland-Pfalz. Hier strebt er die Teilnahme am Finale in Braunschweig an.

      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 53. Wettbewerbs von Jugend forscht zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (1.v.l.) und dem betreuenden Lehrer Hans-Jürgen Stenzel (1.v.r.).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 53. Wettbewerbs von Jugend forscht zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (1.v.l.) und dem betreuenden Lehrer Hans-Jürgen Stenzel (1.v.r.).

      Der Schüler Patrice Loyo zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (1.v.r.) und dem betreuenden Lehrer Harald Reif (1.v.l.).

Der Schüler Patrice Loyo zusammen mit Bürgermeister Georg Hollmann (1.v.r.) und dem betreuenden Lehrer Harald Reif (1.v.l.).

Pressemitteilung der Verbandsgemeinde Weißenthurm

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