Grundsicherung

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Personen ab Erreichen der Regelaltersgrenze (65-67 Jahre) sowie volljährige, dauerhaft voll erwerbsgeminderte Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben einen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung, wenn sie ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen oder  Vermögen bestreiten können. Die Leistungen werden in gleicher Höhe bemessen wie bei der Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen, sind aber – im Unterschied zu diesen – ausdrücklich zu beantragen. Die Leistungen werden regelmäßig für ein Jahr bewilligt. Einkommen, wie z.B. Rentenbezüge oder Vermögen des Leistungsberechtigten, des nicht getrennt lebenden Ehegatten oder Lebenspartners sowie des Partners einer eheähnlichen Gemeinschaft, werden wie in der Sozialhilfe angerechnet, jedoch wird gegenüber unterhaltsverpflichteten Kindern bzw. Eltern mit einem Jahreseinkommen unterhalb von 100.000 Euro kein Unterhaltsrückgriff vorgenommen. 



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