„Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“


Der „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks verliehen. Im Festsaal der Staatskanzlei in Mainz wurde dieser im Dezember von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, vergeben. Der Dachdeckermeister Werner Risch aus Mülheim-Kärlich erhielt den Preis für das Handwerk in der Altdeutschen Schieferdeckung.

Jährlich werden in zwei Bundesländern private Eigentümer prämiert, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben. Im Jahr 2018 wurde der Preis in den Ländern Bremen und Rheinland-Pfalz verliehen.

Auch Herbert Nickenig, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Weißenthurm, war im Festsaal der Staatskanzlei anwesend und überbrachte dem Preisträger herzliche Glückwünsche. „Denkmalpflege ist eine Investition in die Zukunft. Daher ist es wichtig, dass sich das Handwerk auch auf das lohnende Arbeitsfeld der Denkmalpflege konzentriert. Ich gratuliere Werner Risch im Namen der Verbandsgemeinde Weißenthurm ganz herzlich zu dieser Auszeichnung“, so Herbert Nickenig. Unter den Gratulanten waren auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Landtagsabgeordneter Josef Dötsch sowie Kreisbeigeordneter Rudi Zenz.

© Staatskanzlei RLP
(v.l.n.r.) Rudi Zenz, Karin Risch, Günter Ackermann, Malu Dreyer, Werner Risch, Josef Dötsch und Herbert Nickenig (Foto: Staatskanzlei RLP).


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