
Maskottchen Charly, der bekannte Werbe-Affe im roten Shirt mit blauer Hose und roter Brille ist schon von weitem auf dem Dach des neuen trigema-Testgeschäftes im Gewerbepark Mülheim-Kärlich auszumachen. Drinnen herrschte bereits vor der offiziellen Eröffnung reger Betrieb: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, als Erste zu entdecken, was das schwäbische Familienunternehmen zu bieten hat. Der große Andrang unterstrich das enorme Interesse an der Neueröffnung der bundesweit 44. Filiale des traditionsreichen Textilherstellers, der vollständig in Deutschland produziert. Der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Winfried F. Erbar, und VG-Wirtschaftsförderin Alina Kneip begrüßten gemeinsam mit dem Mülheim-Kärlicher Stadtbürgermeister Gerd Harner und weiteren Mitgliedern der Stadtspitze sowie mit der Projektgemeinschaft Wir in Mülheim-Kärlich das trigema-Team in der neuen Filiale am Spitalsgraben.
Auch die eben eröffnete Mülheim-Kärlicher Verkaufsstelle ist als sogenanntes „Testgeschäft“ konzipiert. Der unternehmenseigene Begriff steht für Verkaufsstandorte, an denen neue Produkte und Farbvarianten direkt im Markt getestet werden. Ziel ist, mit Hilfe des unmittelbaren Feedbacks der Kundinnen und Kunden sowie des Verkaufsteams schnell zu entscheiden, welche Artikel und Farben in größerem Umfang produziert werden. Auf rund 500 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet trigema nun auch im Gewerbepark sein komplettes Sortiment zu Fabrikpreisen an.

Zur Eröffnung des neuen Testgeschäfts empfingen Elisabeth Grupp, Wolfgang Grupp jun. und Technischer Leiter Daniel Ling die Gäste mit einem Sektempfang. Im persönlichen Austausch informierte die Inhaberfamilie über das Unternehmenskonzept und verwies einmal mehr auf die komplette Produktion von der Strickerei über die Färberei und den Zuschnitt bis hin zur Konfektion und Veredelung an den Produktionsstandorten in Burladingen auf der Schwäbischen Alb sowie in zwei weiteren Nähereien im Umkreis. Thema war auch die Bedeutung des neuen Standorts, der nur rund vier Monaten nach dem ersten Kontakt mit der Vermieter-Familie Sesterhenn eröffnet werden konnte. Zur Eröffnung überreichte Familie Sesterhenn als herzliches Willkommensgeschenk für das Team des neuen Testgeschäfts eine eigens angefertigte trigema-Torte. „Die Ansiedlung von trigema ist ein starkes Signal für unseren Wirtschaftsstandort, denn das Unternehmen steht seit Jahrzehnten für Qualität, Nachhaltigkeit und die Produktion in Deutschland“, betonte Erbar. Solche Investitionen stärkten die Attraktivität der VG Weißenthurm nachhaltig.
Mit besonderen Aktionen wie kostenlosem Monogrammsticken, attraktiven Rabatten und einem lockeren Afterwork-Angebot hatte trigema zusätzlich für eine einladende Atmosphäre am Eröffnungstag gesorgt. Wirtschaftsförderin Alina Kneip zeigte sich beeindruckt vom großen Interesse der Besucherinnen und Besucher: „Der enorme Zuspruch zeigt, wie attraktiv der Standort Mülheim-Kärlich und das Konzept von trigema sind.“ Auch der Mülheim-Kärlicher Stadtbürgermeister Gerd Harner, der mit der Ersten Beigeordneten Martina Böth-Baulig und den beiden Beigeordneten Bernd Bruckner und Albert Weiler zur Eröffnung in den Gewerbepark gekommen war, nannte trigema eine „Marke mit Strahlkraft“ und betonte: „Das international bekannte Unternehmen passt zu Mülheim-Kärlich, das neue Testgeschäft ist eine Bereicherung für die Stadt und ein positives Signal für den Einzelhandel.“

